ArcelorMittal sucht Studierende

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH setzt sich aktiv für die Förderung des akademischen Nachwuchses ein und bietet im Rahmen von Praktika und Bachelor-/ Masterarbeiten verschiedene Projekte für Studierende an.

Diese Projekte werden überwiegend durch die Abteilung Prozesstechnologie betreut und weisen meist einen starken Praxisbezug auf. Deswegen suchen wir Studenten der folgenden Fachrichtungen:

  • Metallurgie
  • Werkstoffwissenschaft
  • Umformtechnik
  • Verfahrenstechnik
  • Automatisierungstechnik
  • Maschinenbau
  • Elektrotechnik
  • IT
  • Sicherheitsingenieurwesen
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.


Aktuelle Themen/Projekte:

Stichworte:

  • Mobile Instandhaltung
  • SAP Workflows
  • SAP PM
  • UI5 / SAP Fiori
  • Prozessdarstellungen 

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH betreibt ein Stahlwerk, welches umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durchführen muss, um eine hohe Verfügbarkeit der Produktionsanlagen zu gewährleisten. Um die Instandhaltungsarbeiten effizienter und transparenter durchzuführen, soll eine mobile Applikationssoftware bei der Bearbeitung von vorbeugenden Instandhaltungsarbeiten unterstützen sowie bei Arbeiten von Partnerfirmen die Möglichkeit bieten, die geleisteten Arbeitsstunden rückzumelden.

Teile dieser Arbeit sind:

  • Erarbeitung eines ganzheitlichen Prozesses mit der Definition einer mobilen Softwarelösung für die Dokumentation von Instandhaltungsarbeiten (Meldungen / Aufträge / Rückmelden etc.)
  • Sichtung aller relevanten SAP-Prozesse
  • Sichtung des SAP PM ( Plant Maintenance ) Systems
  • Recherche nach geeigneten Softwareapplikation
  • Schnittstelle zum SAP System
  • Test der Software unter Produktionsbedingungen

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Volker Jablonowski (IT)
Tel: 040-7408 323
volker.jablonowski@arcelormittal.com 

ArcelorMittal Hamburg GmbH
Dradenaustraße 33
21129 Hamburg
www.arcelormittal.com

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Stichworte:

  • Maßgenauigkeit
  • Zugfreies Walzen
  • Schnittlängenoptimierung

Aufgabenstellung:

Das Drahtwalzwerk der ArcelorMittal Hamburg GmbH produziert rund 800.000 Tonnen Qualitätsdraht pro Jahr. Das Produktspektrum umfasst dabei z. B. Tire Cord, Spannstahl und Schweißdraht; insgesamt werden rund 250 verschiedene Stahlqualitäten in den Abmessungen 5,5 bis 18,0 mm hergestellt.  Die Maßgenauigkeit ist für die Qualität des Walzdrahtes entscheidend. In einer kontinuierlichen Drahtwalzstraße werden Bundanfang und -ende aus technischen Gründen zugfrei gewalzt. Dementsprechend kommt es zu Formabweichungen in der Querschnittsfläche. Das zugfreie Walzen ist über verschiedene technische Parameter beeinflussbar. Weitere Einflussfaktoren sind der Zustand der Walzen- / Walzringoberflächen, der zu walzende Werkstoff und die Temperaturführung.  Ziel der Arbeit ist die Minimierung der Formabweichung am Drahtanfang und -ende. Einerseits kann dafür die Länge des Drahtes mit Formabweichung statistisch ermittelt werden, um Unterschiede bei verschiedenen Stahlqualitäten und Abmessungen herauszustellen. Weiterhin sollen die Einflussfaktoren zusammengefasst und optimiert werden, wobei Walzversuche durchgeführt und die technische Umsetzbarkeit getestet werden kann. Mit den daraus gewonnen Ergebnissen sollen neue Vorgaben für die Schnittlängen an den Scheren in der Walzstraße erstellt werden.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

 

Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Dr. Marco Schünemann (Walzwerk)
Tel: 040 7408 560
marco.schuenemann@arcelormittal.com

ArcelorMittal Hamburg GmbH
Dradenaustraße 33
21129 Hamburg
www.arcelormittal.com/hamburg

 

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Stichworte:

  • Drehstrom-Elektrolichtbogenofen
  • Flüssigrest
  • Automatisierung

Aufgabenstellung:

Bei ArcelorMittal Hamburg GmbH werden jährlich rund 1 Mio. t Stahl in einem DrehstromElektrolichtbogenofen (EAF) erschmolzen. Als Haupteinsatzstoffe dienen Stahlschrott und Eisenschwamm. Der Stahlschrott wird mit bis zu drei Schrottkörben in den EAF chargiert. Sobald der überwiegende Teil des Stahlschrotts geschmolzen ist, wird kontinuierlich Eisenschwamm hinzugeben bis das angestrebte Einsatzgewicht erreicht ist. Anschließend erfolgt der Abstich in eine Gießpfanne und die Weiterbehandlung am Pfannenofen und an der Stranggießanlage.

Nach dem Abstich verbleibt immer ein Flüssigrest schwankender Größe im EAF. Der Flüssigrest wird beeinflusst durch das Einsatz- und Abstichgewicht sowie durch unbekannte Verluste über die Schlacke und das Abgas. Da eine Verwiegung des Ofengefäßes sehr aufwändig ist, besteht bislang keine Methode, die Größe des Flüssigrests sicher zu bestimmen. Die Kenntnis des Flüssigrests ist notwendig für eine vollständige Energie- und Massenbilanz des Prozesses, was wiederum eine Voraussetzung für eine energieoptimierte Prozesssteuerung ist.

Innerhalb einer studentischen Arbeit soll ein Algorithmus entwickelt werden, mit dem der Flüssigrest über eine Auswertung der Elektrodenposition berechnet werden kann. Der Algorithmus soll anschließend in das Prozessleitsystem integriert und automatisiert berechnet werden. Die Hauptaufgabe besteht dabei in der Festlegung definierter Rahmenbedingungen für die variierenden Einflüsse Volumen des EAF und Länge des Elektrodenstrangs.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Ansgar Jüchter (Stahlwerk)
Tel: 040-7408 527
ansgar.juechter@arcelormittal.com

ArcelorMittal Hamburg GmbH
Dradenaustraße 33
21129 Hamburg
www.arcelormittal.com

 

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Stichworte:

  • Fuhrparkmanagement
  • Berechtigungskonzept
  • Arbeitssicherheit

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ArcelorMittal S.A., dem mit 10% Marktanteil weltweit größten Stahlproduzenten. Der Konzern mit Sitz in Luxemburg verfügt weltweit über ca. 230.000 Mitarbeiter, etwa 60 Werke und zahlreiche Minengesellschaften. Im Hamburger Werk sind ca. 560 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produktpalette umfasst Schweißdrähte, Bau‐ und Betonstahl, niedrig‐ und hochkohlenstoffhaltige Drähte, Reifendrähte und Kaltstauchgüten.  Der gesamte Fuhrpark für die innbetriebliche Logistik wurde mit Modulen ausgestattet, um Schäden zu minimieren und die Zugangsberechtigungen, sowie die Verfügbarkeit der Geräte zu optimieren.

Gesucht wird ein(e) Student/-in, der/die folgende Aufgaben übernimmt:

  • Ist-Analyse der Software für die Fuhrparkmodule
  • Entwicklung und Einführung eines Berechtigungskonzeptes
  • Entwicklung eines Berichtswesen  Potenziale im Umgang mit der Software aufdecken

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Marc Schölermann  (Betriebsleiter Transport)
Tel.: +49 (0)40 7408 29
marc.schoelermann@arcelormittal.com 

Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com 

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Stichworte:

  • Technische Umsetzung
  • Balanced Scorecard
  • Zielsystem
  • Betriebswirtschaftliche Kennzahlen
  • Corporate Planner
  • Qlikview

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH hat ein Konzept für die Umsetzung ihrer Vision in ein betriebswirtschaftliches Kennzahlensystem entwickelt. Dieses gilt es zunächst zu aktualisieren und dann technisch so umzusetzen, dass jeder Mitarbeiter des Unternehmens die Möglichkeit hat, über geeignete Zugangsstellen (z.B. Intranet, Touchscreens an zentralen Stellen im Betrieb u.a.) darauf zuzugreifen und sich zu informieren über  Übergeordnete Kennzahlen des Unternehmens  Zielerreichung in unterschiedlichen Bereichen  Monetäre und technische Kennwerte, die in unmittelbarem Zusammenhang mit seiner Aufgabe/seinem Arbeitsbereich stehen etc.

Die technische Umsetzung soll in Abstimmung mit der lokalen IT unter Einbindung unterschiedlicher Vorsysteme erfolgen, z.B. SAP R/3, Oracle Datenbanken, Exceldateien, Corporate Planner oder Qlikview Datenbanken u.a. Für die gesuchte Lösung ist neben der einfachen Bedienung für den Mitarbeiter auch die Automatisierung der Aktualisierung der Daten von großer Bedeutung.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
mailto:jesus.robles@arcelormittal.com

Jan Posekardt (CFO)
Tel: 040-7408 410
jan.posekardt@arcelormittal.com

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Dradenaustraße 33
21129 Hamburg
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Stichworte:

  • QM Werkzeuge und Methoden
  • Managementsystem nach ISO 9001 – 14001 – 18001 - 50001
  • Prozessverbesserung und DMAIC - Vorgehensweise

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH gehört zum weltweit größten Stahlproduzenten ArcelorMittal. Im Hamburger Werk werden jährlich rund eine Million Tonnen Knüppel mittels Direktreduktions- und Elektrolichtbogenverfahren produziert und anschließend zu Walzdraht verwalzt. Der Walzdraht wird beispielsweise zu Stahlseilen für Kräne, Reifeneinlegedraht, Federn, Schrauben etc. weiterverarbeitet. Insgesamt werden rund 250 verschiedene Stahlgüten hergestellt.  Das Managementsystem hat sich mit der Einführung des Qualitätsmanagementsystems in 1992 erweitert und besteht heute aus einem integrierten Qualitäts-, Umwelt-, Arbeitssicherheit- und Energiemanagementsystem gemäß den ISO Normen. Eine Weiterentwicklung in Richtung TS 16949 ist beabsichtigt. Die Aufgabe ist es, Prozessabläufe im Stahlwerk, Walzwerk, Logistik etc. zu überarbeiten und Leistungsindikatoren zu ermitteln, die neben Qualitäts- auch Umwelt-, Arbeitssicherheit-, Risiko- und Energieaspekte darstellen. Dabei sollen bekannte QM Werkzeuge und Methoden nach DMAIC wie z.B.

  • D:  SIPOC, VOC
  • M:  Prozessfähigkeit, FMEA
  • A Ursache-Wirkung, Ablaufdiagramme, Pareto
  • I:  FMEA, Flussdiagramme
  • C:  Regelkarten, Fehlersammelkarte 

eingesetzt werden.

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Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com 

Dr. Peter Kehl (Qualitätsmanagement)
Tel: 040 7408 584
peter.kehl@arcelormittal.com 

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Stichworte:

  • Abkühlstrategie
  • Fahrweisen

Aufgabenstellung:

Das Drahtwalzwerk der ArcelorMittal Hamburg GmbH produziert rund 800.000 Tonnen   Qualitätsdraht pro Jahr. Das Produktspektrum umfasst dabei u. A. Tire Cord, Spannstahl und Schweißdraht. Insgesamt können rund 250 verschiedene Stahlqualitäten im Endabmessungsbereich 5,5 bis 16,0 mm hergestellt werden. In der Wasser- und der Luftkühlstrecke werden die unterschiedlichen Stahlgruppen gezielt abgekühlt, um die gewünschten Endeigenschaften einzustellen. Sogenannte Fahrweisen bestimmen die Abkühlstrategie im Walzwerk, indem Temperaturen, Bandgeschwindigkeiten und die Anzahl aktiver Lüfter vorgegeben werden. In Abhängigkeit der Stahlqualität und der Endabmessung gelten derzeit etwa 50 verschiedene Fahrweisen. Die Endwalzgeschwindigkeit hat Einfluss auf die Packungsdichte des Drahtes auf der Luftkühlstrecke und somit die Effizienz der Abkühlung. Aufgrund ansteigender Walzgeschwindigkeiten sollen die vorhandenen Fahrweisen überprüft und gegebenenfalls überarbeitet werden. Für diese Überarbeitung sollen Temperaturkurven entlang der Luftkühlstrecke aufgenommen werden, um einen genauen Verlauf der Abkühlung und der Phasenumwandlungen zu bekommen. Weiterhin werden Zugprüfungen und Metallographieuntersuchungen durchgeführt, um die Eigenschaften und die Bestandteile der hergestellten Mikrostruktur zu bestimmen und das Ergebnis der gewählten Abkühlstrategie zu verifizieren.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Dr. Michael Thiele (Qualitätsstelle)
Tel: 040-7408 580
michael.thiele@arcelormittal.com

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Stichworte:

  • Konstruktionstechnik/Fertigungstechnik
  • Qualitätsmanagement

Aufgabenstellung:

Das Drahtwalzwerk der ArcelorMittal Hamburg GmbH verarbeitet pro Jahr rund 700.000 Tonnen Stahl zu Walzdraht in einem Durchmesserbereich von 5,5 mm bis 16 mm. Es werden rund 300 verschiedene Stahlqualitäten gewalzt, die z.B. für Schweißdraht, Stahlseile, Schrauben oder Reifendraht eingesetzt werden können. Bestimmte Produktqualitäten werden mittels eines Stauchversuches auf Ihre Fähigkeit zu zerstörungsfreier Umformung getestet. Gerade bei härteren Güten und/oder dickeren Fertigabmessungen stößt die bisherige Stauchpresse aber an ihre Grenzen. Eine neue, größere Stauchpresse soll im Rahmen eines studentischen Projekts in Betrieb genommen werden. Es soll ein Aufstellungskonzept erarbeitet, die Aufstellung vorbereitet und ein Funktionstest an der Presse durchgeführt werden. Darüber hinaus sollen die zuständigen Mitarbeiter geschult und ggf. fehlende Dokumentation erstellt werden.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Lars Künning (Walzwerk)
Tel: 040-7408 561
lars.kuenning@arcelormittal.com 

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Stichworte:

  • Logistik
  • Analyse der Ist-Prozesse
  • Entwicklung Soll-Prozessen
  • IT-Unterstützung

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH produziert ca. 850.000 Tonnen Walzdraht pro Jahr und versendet diese an Kunden in der ganzen Welt. Als Verkehrsträger werden Schiffe, Container, Bahnwagen und LKWs täglich beladen. Dabei ist es das Ziel, die Zeit zwischen Produktion und Versand des Walzdrahtes kurz zu gestalten. Um eine möglichst geringe Kapitalbindung zu erreichen, ist ein Unternehmensziel die Bestände an fertigen Walzdraht unter 25.000to zu halten. In der Logistik die Abläufe von dem Auftrag über die Produktion bis zur Auslieferung geplant und gesteuert. Die Disposition der Versendungen hat dabei eine wesentliche Bedeutung. Sie übernimmt die Koordination und Vorbereitung zwischen den Aufträgen, dem Kunden und der Verladung. Dabei ist höchste Effizienz und ein Maximum an Transparenz notwendig. Denn es sind im Mittel arbeitstäglich 3000 Tonnen zu versenden. Die Aufgabe besteht in der Analyse der bestehenden Abläufe und in der Entwicklung eines neuen Ablaufprozesses. Dabei müssen die heutigen Einflussfaktoren und Informationsangebote ermittelt werden. Mit den Schnittstellen Ordermanagement, Lagerhaltung und Verladung sind die Anforderungen zu ermitteln. Als Ergebnis der Arbeit soll ein Vorschlag für die Neugestaltung des Prozesses von der Lieferfreigabe bis zu der Beladungsvorbereitung mit der benötigten IT-Unterstützung erarbeitet werden. 

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Matthias Hirschberg (Logistik)
Tel: 040-7408 254
matthias.hirschberg@arcelormittal.com 

ArcelorMittal Hamburg GmbH
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Die ArcelorMittal Hamburg GmbH beschäftigt als Stahl- und Walzwerk mit angeschlossener Reduktionsanlage ca. 560 Mitarbeiter. Aufgrund der hohen Priorität des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im ArcelorMittal Konzern wurden Sicherheitsstandards verfasst, die an den einzelnen Standorten eingeführt wurden. 

Im Zuge der Pflege und Weiterentwicklung der ArcelorMittal Sicherheitsstandards fallen vielfältige und interessante Aufgaben an, bei denen Sie die Abteilung Sicherheitstechnischer Dienst (Health & Safety) unterstützen werden.

Anforderungen:

  • Grundkenntnisse aus dem Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Selbstständige und motivierte Arbeitsweise
  • Kenntnisse der Microsoft Office Anwendungen
  • Gute Englischkenntnisse

Die Tätigkeit wird angemessen vergütet. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Frankenberg (Personalabteilung)
Tel: 040-7408 267
hans.frankenberg@arcelormittal.com 

Sven Bögner (Sicherheitsingenieur)
Tel: 040-7408 265
sven.boegner@arcelormittal.com   

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21129 Hamburg
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Praktikum / Studienarbeit

Wasserkühlstrecke - Literaturarbeit

Stichworte:

  • Werkstofftechnik / Umformtechnik
  • Wasserkühlung

Aufgabenstellung:

Die zweiadrige Drahtstraße der ArcelorMittal Hamburg GmbH verarbeitet pro Jahr rund 700.000 Tonnen Stahl zu Draht in einem Durchmesserbereich von 5,5 mm bis 16 mm. Es werden rund 300 verschiedene Stahlqualitäten gewalzt, die z.B. für Schweißdraht, Stahlseile, Schrauben oder Reifendraht eingesetzt werden.

Ein integraler Teil beider Adern der Walzstraße ist eine Wasserkühlstrecke, in der der Draht von 1100°C gezielt in einen Bereich von 800°C bis 900°C abgekühlt werden kann. Aufgrund einer angestrebten höheren Walzgeschwindigkeit, soll die Wasser-kühlstrecke mittelfristig erneuert werden. Als Vorbereitung darauf soll eine Literatur-recherche durchgeführt werden, die den gesamten Themenkomplex der Wasserküh-lung von Walzdraht beleuchtet. Es sollen sowohl einschlägige Lehrbücher, als auch neuere Entwicklungen in den betreffenden Fachzeitschriften einbezogen werden. In einem abschließenden Bericht sollen die Ergebnisse zusammengetragen werden und eine Einordnung der Hamburger Wasserkühlstrecke in den Stand der Technik erfolgen.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

MBA/M.Sc. Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Jesus.Robles@arcelormittal.com
Tel: 040-7408 467

Dipl.-Ing. Jens Müller (Prozesstechnologie)
Tel: 040-7408 497
jobs.hamburg@arcelormittal.com

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Ingenieurspraktikum / Abschlussarbeit

Qualitätsabhängige Kühlanforderungen an die Was-serkühlstrecke

Stichworte:

  • Werkstofftechnik / Umformtechnik
  • Wasserkühlung

Aufgabenstellung:

Die zweiadrige Drahtstraße der ArcelorMittal Hamburg GmbH verarbeitet pro Jahr rund 700.000 Tonnen Stahl zu Draht in einem Durchmesserbereich von 5,5 mm bis 16 mm. Es werden rund 300 verschiedene Stahlqualitäten gewalzt, die z.B. für Schweißdraht, Stahlseile, Schrauben oder Reifendraht eingesetzt werden.

Ein integraler Teil beider Adern der Walzstraße ist eine Wasserkühlstrecke, in der der Draht von 1100°C gezielt in einen Bereich von 800°C bis 900°C abgekühlt werden kann.

Für eine weitere Prozessoptimierung und Steigerung der Produktivität wird eine im-mer höhere Walzgeschwindigkeit angestrebt. Eine wesentliche Herausforderung da-bei ist weiterhin eine konstante Produktqualität zu gewährleisten. Daher soll mittelfris-tig die Wasserkühlstrecke erneuert werden. Als Vorbereitung darauf, sollen im Rah-men dieser Arbeit die Kühlanforderungen einzelner Qualitätsgruppen aus theoreti-scher Sicht abgeschätzt werden. Weiterhin soll in einer Grenzwertbetrachtung unter-sucht werden, bei welcher Kühlintensität von einer nachteiligen Gefügeentwicklung bei ausgewählten Güten ausgegangen werden muss. Als Hilfsmittel stehen u.a. Si-mulationswerkzeuge zur Verfügung.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

MBA/M.Sc. Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Jesus.Robles@arcelormittal.com
Tel: 040-7408 467

Dipl.-Ing. Jens Müller (Prozesstechnologie)
Tel: 040-7408 497
jobs.hamburg@arcelormittal.com

ArcelorMittal Hamburg GmbH
Dradenaustraße 33
21129 Hamburg
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Bewertung der Herstellung von Eisenschwamm unter Verwendung von Wasserstoff

Stichworte:

  • Wasserstoffeinsatz in einer Direktreduktionsanlage
  • Eisenschwamm / DRI – Direct Reduced Iron
  • CO 2-Emissionen bei der Stahlherstellung

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH betreibt als einziges Werk in Westeuropa eine Direktreduktions-anlage zur Reduktion von Eisenerz. In diesem Prozess wird Erdgas als Reduktionsmittel genutzt, das in einem Reformer zu Reduktionsgas umgewandelt wird. Dies besteht zu 60 % aus Wasserstoff und reduziert das Eisenerz zu Eisenschwamm bzw. DRI (Direct Reduced Iron). Das Hamburger Werk hat also bereits große Erfahrungen bzgl. der Nutzung von Wasserstoff im Rahmen der Stahlherstellung. Neben der Verwendung von Schrott wird der Eisenschwamm als Einsatzmaterial für das Schmelzen im Elektrolichtbogenofen verwendet.

In der anzufertigenden Arbeit soll in einem ersten Schritt eine Berechnungsmethodik entwickelt werden, mit welchem die Herstellung von Eisenschwamm unter Verwendung von Wasserstoff in einer Direktreduktionsanlage energetisch bewertet werden kann. Als Referenzprozess soll dabei die Bestandsanlage dienen, sodass anlagenspezifische Betriebsdaten sowie konkrete Begebenheiten vor Ort für eine Konzeptionierung eines solchen Wasserstoff-Prozesses berücksichtigt werden können. Betrachtet werden sollen unterschiedliche Konzepte, in denen Erdgas zum einen vollständig und zum anderen partiell durch Wasserstoff ersetzt werden soll.

Anschließend soll, unter Berücksichtigung der anlagenspezifischen Rahmenbedingungen, geprüft werden, welche Möglichkeiten für den teilweisen Einsatz von Wasserstoff im Rahmen von Versuchskampagnen bestehen, um die Bestandsanlage für großtechnische Versuche einzusetzen. Die Ergebnisse der Arbeit sollen als Grundlage dienen, um ggf. ein weiterführendes Forschungsvorhaben daraus zu entwickeln.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Sebastian Gellert (Betriebsleiter Reduktionsanlage)
Tel: 040-7408 524
sebastian.gellert@arcelormittal.com

Dr. Matthias Weng (Prozesstechnologie)
Tel: 040-7408 463
matthias.weng@arcelormittal.com

ArcelorMittal Hamburg GmbH
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Praktika und Abschlussarbeiten

Stichworte:

  • Arbeitsschutz-Management-Software
  • E-Learning / Sicherheitsunterweisung
  • Datenbanken

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH beschäftigt als Stahl- und Walzwerk mit angeschlossener Reduktionsanlage ca. 560 Mitarbeiter. Aufgrund der hohen Priorität des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im ArcelorMittal Konzern wurden Sicherheitsstandards verfasst, die in den einzelnen Werken bewertet und umgesetzt werden müssen.

Im Zuge der kontinuierlichen Verbesserung des Arbeitsschutzes wird eine Software zur Unterstützung des Arbeitsschutzmanagements eingeführt. Im ersten Schritt sollen Sicherheitsunterweisungen in Form von E-Learning umgesetzt werden. Dazu benötigen wir im Rahmen eines Praktikums oder Abschlussarbeit für folgende Punkte Unterstützung:

  • Abstimmung mit der Abteilung Arbeitssicherheit und der IT.
  • Abstimmung mit den unterschiedlichen Abteilungen insb. der Personalabteilung bzgl. der notwendigen Stammdaten und Stammdatenpflege.
  • Inhaltliche und technische Vorbereitung eines Testlaufs zur elektronischen Sicherheitsunterweisung (E-Learning).
  • Auswertung des Testlaufs und Ableiten von Verbesserungspotentialen vor Einführung werksweit.

Die Tätigkeit wird angemessen vergütet.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Frankenberg (Personalabteilung)
Tel: 040-7408 267
hans.frankenberg@arcelormittal.com

ArcelorMittal Hamburg GmbH
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Sven Bögner (Sicherheitsingenieur)
Tel: 040-7408 265
sven.boegner@arcelormittal.com

ArcelorMittal Hamburg GmbH
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Wir suchen Studenten / Studentinnen für

Praktika und Abschlussarbeiten

Stichworte:

  • Anlagensicherheit 
  • Bereich Arbeitssicherheit
  • Projektaufgaben wie z.B.: Zugang für Eingewiesene und Verhinderung von Zutritt für Unbefugte im Adjustagebereich

 

  • Konstruktionen / Auslegungen 
  • Bereich Maschinenbau + Verfahrenstechnik
  • Projektaufgaben wie z.B.: Hebehilfenkonstruktion, Optimierung Wasserfilterung und Wasserkreisläufe, Auslegung einer neuen Wasserkühlstrecke, Notkühlung im Falle eines Stromausfalls, Erstellung eines speziellen Produktioner-Aufenthaltsraums, Projekt neuer Adjustagebühnen und Qualitätsplatz in der Produktion, u.v.m.

 

  • Prozessoptimierung 
  • Bereich Metallurgie
  • Projektaufgaben wie z.B.: Optimierung der Temperaturführung der Walzstraße, kontinuierliche Aufnahme der echten Walzgutgeschwindigkeit, Untersuchung von rutschendem Walzgut im Walzprozess, Optimierung der Walzguttreiber

 

  • Prozesssoftware 
  • Bereich IT
  • Projektaufgabe wie z.B.: Verbindung zwischen Online-Rissprüfungsmessgerät und Prozessüberwachungssoftware

 

  • Produktion
  • Bereich Produktionstechnik
  • Projektaufgabe wie z.B.: Optimierung des Hartmetalldrehens

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH beschäftigt als Stahl- und Walzwerk mit angeschlossener Reduktionsanlage ca. 560 Mitarbeiter. Im Walzwerk gibt es eine Vielzahl von Projekten zur Verbesserung des Walzprozesses (z.B. siehe oben). Bitte melden Sie sich bei uns, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben.

Die Tätigkeit wird angemessen vergütet.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Marco Schünemann
Tel: 040-7408 560
marco.schuenemann@arcelormittal.com

ArcelorMittal Hamburg GmbH
Dradenaustraße 33
21129 Hamburg
www.arcelormittal.com

Lars Künning
Tel: 040-7408 561
lars.kuenning@arcelormittal.com

ArcelorMittal Hamburg GmbH
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Erneuerung Fuhrpark

Stichworte:

  • Interne Logistik
  • Fuhrparkmanagement
  • Arbeitssicherheit

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ArcelorMittal S.A., dem mit 10% Marktanteil weltweit größten Stahlproduzenten. Der Konzern mit Sitz in Luxemburg verfügt weltweit über ca. 280.000 Mitarbeiter, etwa 60 Werke und zahlreiche Minengesellschaften.

Im Hamburger Werk sind ca. 560 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produktpalette umfasst Schweißdrähte, Baustahl, niedrig -und hochkohlenstoffhaltige Drähte, Reifendrähte und Kaltstauchgüten.

Für die Abwicklung der internen Transportprozesse Einlagerung, Umlagerung und Verladung steht ein Fuhrpark von 13 Staplern zur Verfügung. Für den vollständigen Austausch dieses Fuhrparks im Jahr 2019 ist eine Änderung von Dieselmotoren auf Elektromotoren mit Blei-Säure-Batterien oder Lithium-Ionen Batterien möglich.

Gesucht wird ein(e) Student/-in, der/die folgende Aufgaben übernimmt:

  • Ist-Analyse der Betriebskosten und Auslastung des aktuellen Fuhrparks
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  • Ausarbeitung und Mitgestaltung der notwendigen infrastrukturellen Anpassungen für die Elektrostapler

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Marc Schölermann (Leiter Logistik)
Tel.: +49 (0)40 7408 254
marc.schoelermann@arcelormittal.com

Ausschreibung LKW-Frachten

Stichworte:

  • Interne Logistik
  • Werksverkehre
  • Arbeitssicherheit

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ArcelorMittal S.A., dem mit 10% Marktanteil weltweit größten Stahlproduzenten. Der Konzern mit Sitz in Luxemburg verfügt weltweit über ca. 280.000 Mitarbeiter, etwa 60 Werke und zahlreiche Minengesellschaften.

Im Hamburger Werk sind ca. 560 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produktpalette umfasst Schweißdrähte, Bau‐ und Betonstahl, niedrig‐ und hochkohlenstoffhaltige Drähte, Reifendrähte und Kaltstauchgüten.

Ein Großteil der Produktion wird per LKW innerhalb Deutschlands und ins europäische Ausland versendet. Die dafür anfallenden Kapazitäten zu niedrigsten Kosten zu organisieren ist einer unserer Kernprozesse und unterliegt einer regelmäßigen Überprüfung.

Gesucht wird ein(e) Werkstudent/-in, der/die folgende Aufgaben übernimmt:

  • Soll-Ist-Vergleich der gezahlten Frachtkosten.
  • Festlegen der gewünschten Anforderungen an unsere Speditionen.
  • Identifikation weiterer am Markt verfügbarer Speditionen.
  • Ausschreibung der LKW-Frachten für die ausgewählten Destinationen.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Marc Schölermann (Leiter Logistik)
Tel.: +49 (0)40 7408 254
marc.schoelermann@arcelormittal.com

Logistikkonzept für Wiretainer©

Stichworte:

  • Interne Logistik
  • Werksverkehre
  • Arbeitssicherheit

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ArcelorMittal S.A., dem mit 10% Marktanteil weltweit größten Stahlproduzenten. Der Konzern mit Sitz in Luxemburg verfügt weltweit über ca. 280.000 Mitarbeiter, etwa 60 Werke und zahlreiche Minengesellschaften.

Im Hamburger Werk sind ca. 560 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produktpalette umfasst Schweißdrähte, Bau‐ und Betonstahl, niedrig‐ und hochkohlenstoffhaltige Drähte, Reifendrähte und Kaltstauchgüten.

In der Logistik die Abläufe von dem Auftrag über die Produktion bis zur Auslieferung geplant und gesteuert. Die Disposition der Versendungen hat dabei eine wesentliche Bedeutung. Sie übernimmt die Koordination und Vorbereitung zwischen den Aufträgen, dem Kunden und der Verladung. Dabei ist höchste Effizienz und ein Maximum an Transparenz notwendig. Denn es sind im Mittel arbeitstäglich 3000 Tonnen zu versenden.

Im Rahmen der Optimierung des Halbzeugversands wird ein(e) Student/-in gesucht, der/die folgende Aufgaben übernimmt:

  • Analyse der IST-Situation zur Identifikation von Halbzeugen
  • Konzepterstellung unter Berücksichtigung geeigneter Instrumente und Maßnahmen zur eindeutigen Identifizierung der Halbzeuge
  • Kompatibilitätsprüfung in Integration an die angrenzenden EDV-Systeme

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Marc Schölermann (Leiter Logistik)
Tel.: +49 (0)40 7408 254
marc.schoelermann@arcelormittal.com

Interne Kontrollen

Stichwort: Fast Close

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ArcelorMittal S.A., dem mit 10% Marktanteil weltweit größten Stahlproduzenten. Der Konzern mit Sitz in Luxemburg verfügt weltweit über ca. 260.000 Mitarbeiter, etwa 60 Werke und zahlreiche Minengesellschaften. Im Hamburger Werk sind ca. 580 Mitarbeiter beschäftigt.

Der Monats- und Jahresabschluss wird innerhalb von 7 Werktagen erstellt. Es soll geprüft werden, in wie weit sich der Zeitraum noch weiter verkürzen lässt. Des Weiteren soll analysiert werden, welche Auswirkungen sich ergeben würden, wenn vor Ende des Geschäftsjahres bereits ein Abschluss erstellt wird, der die Qualität eines Jahresabschlusses aufweist („ard Close").

Gesucht wird ein(e) Student/-in, der/die die folgenden Aufgaben übernimmt:

  • Prüfung einer weiteren Verkürzung des Abschlusszeitraumes
  • Analyse der Verlagerung bestimmter Jahresabschlussprozesse ins Vorfeld

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Bettina Hupfer (Betriebsleiterin Bilanzierung & Finanzen)
Tel.: +49 (0)40 7408 417
bettina.hupfer@arcelormittal.com


Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Erstellung eines Sicherheitskonzepts für einen mannlosen Schrottkorbtransfer zum Stahlwerk

Stichworte:

  • Zeitanalyse von Arbeitsabläufen
  • Automatisierung/Vereinfachung von Arbeitsabläufen
  • Gefährdungsanalyse und Festlegung notwendiger Sicherheitstechnik für die Automatisierung eines gleisgebundenen Schrottkorbtransfers

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH erzeugt am Standort in Waltershof rund 1 Mio Tonnen Qualitätsstahl pro Jahr. Dazu werden jährlich rund 600.000 t Stahlschrott in einem Elektrolichtbogenofen eingesetzt und geschmolzen.

Der Stahlschrott wird auf einem ca. 500 m vom Stahlwerk entfernten Schrottplatz gelagert. Pro Stunde werden je nach Anforderung ein bis zwei Schrottkörbe mittels Magnetkran mit Schrott beladen und anschließend von einem Lokrangierführer per Diesel-Lokomotive und Waggon in das Stahlwerk transportiert. Im Rahmen der zunehmenden Automatisierung wiederkehrender Arbeitsabläufe ist es denkbar, den Schrottkorbtransport auf einen mannlosen Betrieb mit selbstfahrenden Waggons umzustellen. Die entsprechende Antriebstechnik für solche Waggons ist vorhanden und in anderen Stahlwerken installiert.

Innerhalb einer studentischen Arbeit soll ein Sicherheitskonzept für einen solchen mannlosen Korbtransport erstellt werden. Dabei muss insbesondere die sicherheitsgerechte räumliche oder zeitliche Trennung des gleisgebundenen Korbtransports von anderen Werksverkehren (Personen, Stapler, Schlackenkübeltransport) auf den ca. 500m Transportweg bewertet und der sich daraus ergebende Bedarf an Sicherheitstechnik definiert werden. Neben den notwendigen technischen Maßnahmen ist dabei auch der finanzielle Aufwand abzuschätzen.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Tel: 040-7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Ansgar Jüchter (Stahlwerk)
Tel: 040-7408 520
ansgar.juechter@arcelormittal.com

ArcelorMittal Hamburg GmbH
Dradenaustraße 33
21129 Hamburg
www.arcelormittal.com/hamburg

Arbeitsplatzanalyse in der Medienversorgung

Stichwort:

  • Zeitanalyse von Arbeitsabläufen
  • Automatisierung/zeitliche Verlagerung von Arbeitsabläufen
  • Risikoanalyse veränderter Arbeitsabläufe
  • Kosten-/Nutzenanalyse

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH erzeugt am Standort in Waltershof rund 1 Mio. Tonnen Qualitätsstahl pro Jahr.

Zur Sicherstellung der Produktion wird werksübergreifend die Ver- und Entsorgung mit Wasser und Gasen, Klimatisierungen und der Brandschutz durch die Abteilung Medienversorgung gewährleistet.

Dazu gehören Instandhaltung, Engineering und Neuentwicklung von Anlagen sowie eine permanente (24/7) Überwachung und Dokumentation der Anlagen- und Prozesszustände.

Ziel ist die produktionsrelevante Verfügbarkeit aller Medientechnik von 100%.

Im Rahmen einer Arbeitsplatzanalyse sollen die personal- und zeitintensiven Überwachungs- und Dokumentationsroutinen bewertet werden.

Dabei soll unter Berücksichtigung der Priorität und Qualität dieser Routinen mögliches Automatisierungs- oder Veränderungspotential definiert werden.

Darauf aufbauend soll mit einer wirtschaftlichen und Risikobetrachtung dieses Potentials eine Entscheidungsgrundlage zur Umsetzung erarbeitet werden.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Tilo Schmeier (Technische Dienste)
Tel.: +49 (0)40 7408 330
tilo.schmeier@arcelormittal.com

Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Kosten- und Effizienzanalyse der werksweiten Kraninstandhaltung

Stichwort:

  • Kostenanalyse einer werksübergreifenden Abteilung
  • Bewertung Abteilungs-Know How
  • CI-Management
  • Stakeholder Management
  • Partnerfirmenmanagement
  • Benchmark mit einer externen Organisation
  • Verfügbarkeitsanalyse

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH erzeugt am Standort in Waltershof rund 1 Mio. Tonnen Qualitätsstahl pro Jahr.

Für interne Transport- und Produktionsprozesse werden ca. 30 Krananlagen und ca. 40 Elektrozüge betrieben. Die Instandhaltung, das Engineering und die Neuentwicklung für die Bereiche Mechanik, Elektrik, Automatisierung wird durch eine werksübergreifende Abteilung, den Kranbetrieb, durchgeführt.

Ziel ist die produktionsrelevante Verfügbarkeit aller Krantechnik von 100%.

Im Rahmen einer umfassenden strategischen Analyse soll die langfristige Wirtschaftlichkeit des Kranbetriebes bewertet und mit einer vergleichbaren externen Organisation verglichen werden.

Ein geeignetes Analysewerkzeug als Basis wäre die Balanced Scorecard.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Tilo Schmeier (Technische Dienste)
Tel.: +49 (0)40 7408 330
tilo.schmeier@arcelormittal.com

Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes zur Optimierung der Beschaffung von Basismaterialien

Stichworte:

  • Projektarbeit
  • Wirtschaftlichkeit in der Beschaffung
  • SAP

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH mit Ihrem Sitz im Hamburger Hafen ist einer der führenden Hersteller von Qualitätswalzdraht in Europa und Teil eines global operierenden Stahlkonzerns mit weltweit 280.000 Mitarbeitern in mehr als 60 Ländern.

Um die Versorgung des im Dauerbetrieb befindlichen Werkes zu gewährleisten, stellt der technische Einkauf sicher, dass die über 19.000 registrierten Teile von über 4700 unterschiedlichen Lieferanten zur richtigen Zeit im richtigen Gewerk kostengünstig zur Verfügung stehen. Grundlage hierzu sind sowohl technisch als auch monetär vergleichbare Angebote, die bei bekannten sowie potentiellen Lieferanten angefragt werden.

Im Rahmen des Projektes soll vor allem für die Basisteile ein Konzept entwickelt und umgesetzt werden, welches Lieferanten erlaubt, ihre aktuellen Preise für die im Werk verwendeten Teile hinterlegen zu können. Damit kann die Wirtschaftlichkeit und Transparenz bei der Beschaffung von Basisteilen erhöht werden. Es soll dabei an die Vorarbeit eines vorherigen Werkstudenten angeknüpft werden, wobei der weitere Verlauf des Projektes individuell gestaltet werden kann. Des Weiteren ist teilweise eine Einbindung in das Tagesgeschäft vorgesehen.

Neben dem Umgang mit der Software SAP steht der Kontakt zu Lieferanten im Vordergrund. Dabei können tiefe Einblicke in die Geschäftsabläufe eines Großunternehmens und die Beschaffung teils hochkomplexer Anlagenteile erlangt werden.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles
Tel: 040-7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

ArcelorMittal Hamburg GmbH
Dradenaustraße 33
21129 Hamburg
www.arcelormittal.com

Optimierung der Erzförderung an einer Reduktionsanlage

Stichworte:

  • Optimierung von Förder-/Lagertechnik
  • Feststoffhandling
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH betreibt eine Reduktionsanlage, in der Eisenerz unter Ver-wendung von großen Mengen Erdgas als Reduktionsmittel in sogenannten Eisenschwamm umgewandelt wird. Das Eisenerz wird dem Prozess kontinuierlich in Form von Pellets zugeführt. Diese Pellets werden auf einer Halde gelagert und manuell mittels Radlader dem nachgelagerten, automatischen Fördersystem zugeführt. Dieses Fördersystem besteht im Wesentlichen aus Transportbändern, einer Siebstation zur Entfernung von zu grobem und zu feinem Material und einem Tagessilo. Aus diesem Silo wird dann automatisch der Reduktionsofen befüllt. Aktuell findet die manuelle Zuführung von Erz ausschließlich in der Früh- und Spätschicht statt. Der Betrieb in der Nacht wird über das Silo abgedeckt. Während der Förderzeiten kommt es aufgrund der Spezifika des Systems immer wieder zu Wartezeiten des Radladers, da dieser nicht voll ausgelastet ist.

Im Rahmen dieser Arbeit soll ermittelt werden, wie das Fördersystem so optimiert werden könnte, dass die Förderzeiten des Radladers effektiver genutzt werden und möglichst auf eine Schicht pro Tag beschränkt werden könnten. Dazu soll als erstes eine Ist-Analyse des vorhandenen Fördersystems erfolgen. Basierend darauf soll ermittelt werden, welche Maßnahmen insbesondere hinsichtlich Erhöhung des Durchsatzes und der Lagerkapazität an Siebstation und Tagessilo erforderlich wären. In Absprache mit dem Betreiber und externen Lieferanten sollen verschiedene Varianten für technische Lösungen und erste Kostenschätzungen erarbeitet werden. Am Ende der Arbeit soll eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der verschiedenen Varianten sowie eine Empfehlung für das weitere Vorgehen stehen.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Prozesstechnologie)
Tel: 040-7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Dr. Sebastian Gellert (Reduktionsanlage)
Tel: 040-7408 524
sebastian.gellert@arcelormittal.com

ArcelorMittal Hamburg GmbH
Dradenaustraße 33
21129 Hamburg
www.arcelormittal.com/hamburg

Kapazitätsberechnung Knüppellager

Stichworte:

  • Lagerkapazitäten
  • Produktionslogistik
  • Intralogistik

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ArcelorMittal S.A., dem mit 10% Marktanteil weltweit größten Stahlproduzenten. Der Konzern mit Sitz in Luxemburg verfügt weltweit über ca. 280.000 Mitarbeiter, etwa 60 Werke und zahlreiche Minengesellschaften.

Im Hamburger Werk sind ca. 560 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produktpalette umfasst Schweißdrähte, Bau‐ und Betonstahl, niedrig‐ und hochkohlenstoffhaltige Drähte, Reifendrähte und Kaltstauchgüten.

Bei der ArcelorMittal Hamburg GmbH werden zukünftig neben 1,5-Tonnen-Coils auch 2-Tonnen-Coils produziert. Die dadurch gesteigerte Produktvielfalt und Kleinlosigkeit haben unmittelbare Auswirkungen auf die existierenden Prozesse am Knüppelplatz. Dieser ist das Bottleneck zwischen Stahlwerk und Walzwerk und gehört zum Organisationsbereich der Logistik. Ziel ist es, die Auswirkungen des Produktportfolios anhand diverser Szenarien zu ermitteln und darauf abgestimmte Prozesse für den Knüppelplatz zu implementieren.

Gesucht wird ein(e) Werkstudent/-in, der/die folgende Aufgaben übernimmt:

  • Ist-Aufnahme der bestehenden Prozesse
  • Bildung diverser Szenarien der Produktionsanteile (1,5t zu 2t)
  • Kapazitätsberechnungen unter Anwendung der Szenarien
  • Identifikation möglicher Probleme und Herausforderungen
  • Konzeptionelle Entwicklung möglicher Strategien

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Marc Schölermann (Leiter Logistik)
Tel.: +49 (0)40 7408 254
marc.schoelermann@arcelormittal.com

Kapazitätsberechnung Walzdrahtlager

Stichworte:

  • Lagerkapazitäten
  • Lagerhaltung
  • Intralogistik

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ArcelorMittal S.A., dem mit 10% Marktanteil weltweit größten Stahlproduzenten. Der Konzern mit Sitz in Luxemburg verfügt weltweit über ca. 280.000 Mitarbeiter, etwa 60 Werke und zahlreiche Minengesellschaften.

Im Hamburger Werk sind ca. 560 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produktpalette umfasst Schweißdrähte, Bau‐ und Betonstahl, niedrig‐ und hochkohlenstoffhaltige Drähte, Reifendrähte und Kaltstauchgüten.

Bei der ArcelorMittal Hamburg GmbH werden zukünftig neben 1,5-Tonnen-Coils auch 2-Tonnen-Coils produziert. Die dadurch gesteigerte Produktvielfalt und Kleinlosigkeit haben unmittelbare Auswirkungen auf die existierenden Prozesse am Knüppelplatz. Dieser ist das Bottleneck zwischen Stahlwerk und Walzwerk und gehört zum Organisationsbereich der Logistik. Ziel ist es, die Auswirkungen des Produktportfolios anhand diverser Szenarien zu ermitteln und darauf abgestimmte Prozesse für den Knüppelplatz zu implementieren.

Gesucht wird ein(e) Werkstudent/-in, der/die folgende Aufgaben übernimmt:

  • Ist-Aufnahme der bestehenden Lagerhaltung
  • Bildung diverser Szenarien der Produktionsanteile (1,5t zu 2t)
  • Kapazitätsberechnungen bei Anwendung der bestehenden Lagerhaltung
  • Identifikation möglicher Probleme und Herausforderungen
  • Konzeptionelle Entwicklung möglicher Lagerhaltungsstrategien

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Marc Schölermann (Leiter Logistik)
Tel.: +49 (0)40 7408 254
marc.schoelermann@arcelormittal.com

Lastenhefterstellung Gatecontrol-System

Stichworte:

  • Intralogistik
  • Papierlose LKW Abfertigung
  • Prozessgestaltung

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ArcelorMittal S.A., dem mit 10% Marktanteil weltweit größten Stahlproduzenten. Der Konzern mit Sitz in Luxemburg verfügt weltweit über ca. 280.000 Mitarbeiter, etwa 60 Werke und zahlreiche Minengesellschaften.

Im Hamburger Werk sind ca. 560 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produktpalette umfasst Schweißdrähte, Bau‐ und Betonstahl, niedrig‐ und hochkohlenstoffhaltige Drähte, Reifendrähte und Kaltstauchgüten.

Aufgrund von geändert Marktanforderungen, liegt der Anteil des LKW-Versands im Walzdrahtbereich bei über 50%. Die Anforderungen an ein neues Gatecontrol-System um die tägliche Anzahl an LKW auf dem Werksgelände intelligent zu steuern liegen in der Zutrittskontrolle, Leerverwiegung, Steuerung auf dem Werksgelände, Ausgangsverwiegung und anschließendem Transportbeginn. Vorstellung ist es, den gesamten Prozess papierlos zu gestalten.

Gesucht wird ein(e) Werkstudent/-in, der/die folgende Aufgaben übernimmt:

  • Ist-Aufnahme der bestehenden Prozesse
  • Festlegung von Kriterien für ein Gatecontrol-System
  • Design eines Soll-Prozesses in Form eines Lastenhefts
  • Aufstellung einer Kosten-Nutzen-Analyse

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Marc Schölermann (Leiter Logistik)
Tel.: +49 (0)40 7408 254
marc.schoelermann@arcelormittal.com

Entwicklung von Strategien für ein Staplerleitsystem

Stichworte:

  • Intralogistik
  • Lagerstrategien
  • Staplerleitsystem

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ArcelorMittal S.A., dem mit 10% Marktanteil weltweit größten Stahlproduzenten. Der Konzern mit Sitz in Luxemburg verfügt weltweit über ca. 280.000 Mitarbeiter, etwa 60 Werke und zahlreiche Minengesellschaften.

Im Hamburger Werk sind ca. 560 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produktpalette umfasst Schweißdrähte, Bau‐ und Betonstahl, niedrig‐ und hochkohlenstoffhaltige Drähte, Reifendrähte und Kaltstauchgüten.

Bei der ArcelorMittal Hamburg GmbH wird zu Zeit ein innovatives Staplerleitsystem implementiert. Dieses System ermöglicht das Potenzial die Lagerhaltung und das Handling von Drahtbunden neu zu gestalten. Für diese Gestaltung sind diverse Ein-, Aus-, und Umlagerungsstrategien zu entwickeln, nach denen das Staplerleitsystem verfahren soll. Diese Strategien sind wohl für den Einlagerungsprozess als auch für den Dispositions- und Versandprozess von Bedeutung und auf diese anzuwenden.

Gesucht wird ein(e) Werkstudent/-in, der/die folgende Aufgaben übernimmt:

  • Ist-Aufnahme der bestehenden Prozesse
  • Entwicklung neuer Ein-, Aus- und Umlagerungsstrategien
  • Prüfung auf Umsetzbarkeit dieser Strategien
  • Implementierung der Strategien in das Staplerleitsystem

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Marc Schölermann (Leiter Logistik)
Tel.: +49 (0)40 7408 254
marc.schoelermann@arcelormittal.com

Restrukturierung Mobile Easykey

Stichworte:

  • Flottenmanagement
  • Organisationsstruktur
  • Arbeitssicherheit

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ArcelorMittal S.A., dem mit 10% Marktanteil weltweit größten Stahlproduzenten. Der Konzern mit Sitz in Luxemburg verfügt weltweit über ca. 280.000 Mitarbeiter, etwa 60 Werke und zahlreiche Minengesellschaften.

Im Hamburger Werk sind ca. 560 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produktpalette umfasst Schweißdrähte, Bau‐ und Betonstahl, niedrig‐ und hochkohlenstoffhaltige Drähte, Reifendrähte und Kaltstauchgüten.

Für das Flottenmanagement wird bei der ArcelorMittal Hamburg GmbH die Technologie Mobile Easykey eingesetzt. Mit Hilfe dieses System können Zugangskontrollen für Fahrzeuge aller Art sowie relevante Punkte zu Arbeitssicherheit und Personalmanagement gesteuert werden. Um das Potenzial des Produkts voll auszuschöpfen, ist es das Ziel die bestehende Struktur neu aufzusetzen, ungelernte Mitarbeiter einzuweisen und Schnittstellen zu bestehenden Systemen zu bilden.

Gesucht wird ein(e) Werkstudent/-in, der/die folgende Aufgaben übernimmt:

  • Ist-Aufnahme der bestehenden Prozesse
  • Entwicklung einer neuen Organisationsstruktur
  • Bildung von Schnittstellen zu bestehenden Systemen
  • Herausarbeiten von Arbeitsanweisungen und Anleitungen für die jeweiligen Bereiche

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Marc Schölermann (Leiter Logistik)
Tel.: +49 (0)40 7408 254
marc.schoelermann@arcelormittal.com

Prozessaufnahme SAP-Prozesse

Stichworte:

  • Prozessbeschreibungen
  • SAP-Schnittstellen
  • EPK-Gestaltung

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ArcelorMittal S.A., dem mit 10% Marktanteil weltweit größten Stahlproduzenten. Der Konzern mit Sitz in Luxemburg verfügt weltweit über ca. 280.000 Mitarbeiter, etwa 60 Werke und zahlreiche Minengesellschaften.

Im Hamburger Werk sind ca. 560 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produktpalette umfasst Schweißdrähte, Bau‐ und Betonstahl, niedrig‐ und hochkohlenstoffhaltige Drähte, Reifendrähte und Kaltstauchgüten.

Die Mehrheit der Geschäftsprozesse wird im ERP System SAP R/3 abgebildet. Mit dem kommenden Releasewechsel auf SAP S/4HANA ist es notwendig die existierenden Geschäftsprozesse im SAP detailgetreu darzustellen und Schnittstellen zu anderen Programmen zu identifizieren. Mit einer geeigneten Aufnahme der IST-Prozesse ist ein wichtiger Grundstein für weitere Optimierungen von bestehenden Prozessen gelegt.

Gesucht wird ein(e) Werkstudent/-in, der/die folgende Aufgaben übernimmt:

  • Ist-Aufnahme der bestehenden Prozesse
  • Enge Absprache mit den Prozessbeteilgten
  • Berücksichtigung der technischen Aspekte des SAP Umfelds sowie Schnittstellen
  • Visualisierung der festgestellten Prozesse im geeigneten Software-Tool

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Marc Schölermann (Leiter Logistik)
Tel.: +49 (0)40 7408 254
marc.schoelermann@arcelormittal.com

Messkampagne zur Zustandsanalyse von Getrieben

Stichworte:

  • Maschinendiagnose / Condition Monitoring
  • Getriebe
  • Schwingungsmessung

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH betreibt ein Drahtwalzwerk, in dem zum Antrieb der Walzen hochbelastete Getriebe und Elektromotoren zum Einsatz kommen. Nicht erkannte Schäden an Wälzlagern oder Verzahnungen der Getriebe können zu langen Produktionsausfällen führen. Solche Schäden lassen sich jedoch durch Schwingungsmessungen an den Getrieben frühzeitig detektieren, sodass die passenden Instandhaltungsmaßnahmen vor dem Ausfall der Maschinen ergriffen werden können.


Ziel dieses studentischen Projekts (z.B. als Praktikum, Studien-/Projekt- bzw. Abschlussarbeit oder als Werkstudent) ist die Durchführung von Messkampagne mittels neu beschafften Messequipment (Beschleunigungssensoren) an verschiedenen Getrieben. Die ermittelten Messdaten werden anschließend durch einen externen Partner analysiert. Der extern erstellte Analysebericht soll genutzt werden, um passende Instandhaltungsmaßnahmen zu definieren. Damit solche Diagnosen in vermuteten Schadensfällen möglich sind, muss zunächst eine Referenzmessung der unbeschädigten Getriebe in diesem Projekt erfolgen. Dazu ist es nötig, dass passende Messstellen an den Getrieben ermittelt und anschließend dokumentiert werden. Ziel ist eine praxistaugliche Dokumentation, die es dem reguläre Instandhaltungspersonal ermöglicht, die festgelegte Messanordnung bei einem vermuteten Lager oder Verzahnungsschaden zu reproduzieren und die nötigen Messdaten zur Maschinendiagnose zu ermitteln.


Für diese Aufgabenstellungen werden Studierende aus dem Bereich Maschinenbau oder Mechatronik gesucht, die im Idealfall bereits Erfahrungen mit praktischem Arbeiten, Messungen bzw. Schwingungsanalyse erworben haben.

 

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Gregor Beckmann (Technische Dienste)
Tel: 040-7408 606
gregor.beckmann@arcelormittal.com

Mobile Informationsbereitstellung und Rückmeldungen aus der Instandhaltung

Stichworte:

  • Instandhaltung
  • SAP Plant Maintenance (PM) / Office 365
  • Industrie 4.0

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH betreibt ein Stahlwerk, welches umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durchführen muss, um eine hohe Verfügbarkeit der Produktionsanlagen zu gewährleisten. Derzeit werden Instandhaltungsvorgänge wie Rückmeldungen zu Störungen und dem Anlagenstatus teilweise in SAP, Excel oder papierbasiert durchgeführt. Um die Instandhaltungsarbeiten zukünftig effizienter und transparenter durchzuführen, soll es ermöglicht werden das Instandhalter (Werker) mittels mobiler Endgeräte (SmartPhone, Tablet) und QR-Code bzw. RFID-Tags auf Anlageninformationen zurückgreifen und Rückmeldungen zum Anlagenzustand geben können.


Ziel dieses studentischen Projekts (z.B. als Praktikum oder Studien-/Projekt- bzw. Abschlussarbeit) ist es, Möglichkeiten des mobilen Arbeitens zu entwickeln und an Beispielen zu erproben. Als Software steht z.B. SAP Plant Maintenance, Oracle Application Express (APEX) sowie Office 365 zur Verfügung. Unterschiedliche Systeme, die eine einfache mobile Anwendung ermöglichen und Daten an das SAP System übergeben können, sollen betrachtet und bewertet werden. Parallel sollen erste Pilotanwendung im bereitstehenden System (Office 365 oder Oracle) erfolgen und in der Anlage erprobt werden.


Für diese Aufgabenstellungen werden Studierende aus dem Bereich Informatik/Wirtschaftsinformatik oder den Ingenieurwissenschaften mit großem Interesse an IT Systemen gesucht.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Gregor Beckmann (Technische Dienste)
Tel: 040-7408 606
gregor.beckmann@arcelormittal.com

Einführung einer neue Störerfassung für die Stanggießanlage im Stahlwerk

Stichworte:

  • Instandhaltung
  • Störerfassungssysteme und -prozesse
  • EDV-Unterstützung (APEX, Oracle, SAP)

Aufgabenstellung:

ArcelorMittal betreibt in Hamburg ein Stahlwerk mit einer Stranggießanlage, auf der quadratische „Knüppel“ als Halbzeug für den anschließenden Drahtwalzprozess produziert werden. Um die Anlagenverfügbarkeit der Stranggießanlage weiter zu verbessern, ist die systematische Erfassung und Analyse aller auftretenden Störungen von hoher Bedeutung. Die erfassten Störungen bilden eine zentrale Datengrundlage für die Planung der Instandhaltung und für Leistungskennzahlen des Werks. Derzeit wird im Walzwerk eine neuen teilautomatisierte Störerfassung eingeführt, die zukünftig auch für die Stranggießanlage genutzt werden soll.

Ziel dieses studentischen Projekts (z.B. als Praktikum oder Studien-/Projekt- bzw. Abschlussarbeit) ist es, in Kooperation mit dem Stahlwerk und der IT eine neue Störerfassungssystematik für die Stranggießanlage zu entwickeln und zu erproben. Dazu soll die für das Walzwerk bereits entwickelte Software für die Gießanlage angepasst werden. Hierzu muss in Abstimmung mit der Abteilung Automatisierung eine passende Messgröße ermittelt werden, die als Indikator für Produktionsunterbrechungen an der Stanggießanlage genutzt werden kann. Die Analgenstruktur der Gießanlage muss in SAP ggf. aktualisiert und eine Systematik zur Kategorisierung der Störungen entwickelt werden. Nach Anpassung der Software durch die IT, soll diese mit den Werkern auf der Gießbühne erprobt und verbessert werden.

Gesucht werden für die Aufgabenstellung Ingenieur-Studierende, z.B. mit Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Automatisierungstechnik.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Gregor Beckmann (Technische Dienste)
Tel: 040-7408 606
gregor.beckmann@arcelormittal.com

Weiterentwicklung des Systems zur Stillstandsplanung

Stichworte:

  • Instandhaltung
  • Wartungsstillstand / Revision
  • Softwareunterstützung

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH betreibt am Standort in Hamburg eine Reduktionsanlage, ein Stahlwerk sowie ein Drahtwalzwerk, deren Betrieb umfassende und regelmäßige Instandhaltungsmaßnahmen erfordern. Es werden wöchentliche bzw. monatliche mehrstündige sowie jährliche mehrtägige Anlagenstillstände zur Wartung genutzt. Im Vorfeld der Stillstände werden diese durch die Technischen Dienste interdisziplinär und abteilungsübergreifend geplant. Es müssen dabei unter Beachtung der Arbeitssicherheit verschiedene Arbeiten an unterschiedlichen Orten und durch verschiedene Partner geplant werden. Derzeit werden die wöchentlichen Stillstände in den Abteilungen durch individuelle Tabellen geplant. Für die Jahresstillstände besteht seit kurzem eine einheitliche Vorlage.


Ziel dieses studentischen Projekts (z.B. als Praktikum oder Studien-/Projekt- bzw. Abschlussarbeit) ist es, die vorhandene Excel-Vorlage zur Planung der Jahresstillstände weiter zu entwickeln, sodass diese für die Planung von wöchentlichen Stillständen eingesetzt werden kann. Außerdem soll der Funktionsumfang der Vorlage erweitert werden, damit z.B. wiederkehrende Arbeiten einfach eingeplant werden können und eine statistische Auswertung möglich wird, wann welche Arbeiten zuletzt mit welchen Ergebnissen durchgeführt wurden. Dazu soll zunächst der Status Quo der Stillstandsplanung analysiert und durch Literaturstudium best practice der Stillstandsplanung recherchiert werden. Dies soll genutzt werden, um Verbesserung in den Abläufen und an der Excel-Vorlage umzusetzen. Die Verbesserungen werden abschließend an einem Stillstand erprobt.


Gesucht werden für die Aufgabenstellung Ingenieur-Studierende mit Fachrichtung Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen.

 

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Gregor Beckmann (Technische Dienste)
Tel: 040-7408 606
gregor.beckmann@arcelormittal.com

Analyse und Verbesserung des Beschaffungsprozesses für die Instandhaltung

Stichworte:

  • Verbesserung Beschaffungsprozess
  • Prozessmodellierung / -analyse
  • SAP

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH betreibt am Standort Hamburg eine Reduktionsanlage, ein Stahlwerk sowie ein Drahtwalzwerk, deren Betrieb umfassende und regelmäßige Instandhaltungsmaßnahmen erfordern. Die Technischen Dienste führen diese Arbeiten zum einen selbst durch und stoßen zum anderen die Beschaffung von nötigen Materialien und Dienstleistungen durch Partner an. Der Beschaffungsprozess bindet erhebliche Ressourcen und weißt wesentliche Verbesserungspotentiale, insbesondere bezüglich Arbeitsaufwandes, Durchlaufzeiten sowie Transparenz über den Bestellvorgang, auf.

Ziel dieses studentischen Projekts (z.B. als Praktikum oder Studien-/Projekt- bzw. Abschlussarbeit) ist es zunächst den Beschaffungsprozess zu analysieren und zu modellieren. Auf dieser Basis soll die Blaupause eines zukünftigen Beschaffungsprozess in Kooperationen mit den Bereichen Einkauf, Technische Dienste, Finanz und Rechnungswesen sowie der IT entwickelt werden. Bestandteile des Prozesses sind anschließend in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Mitarbeitern umzusetzen und zu erproben.

Das Projekt ist stark interdisziplinär, erfordert die Abstimmung zwischen verschiedenen Bereichen und enthält den Einsatz von EDV Systemen (SAP). Es kann somit gut von Studierenden der Bereiche Wirtschaftsingenieurwesen, Ingenieurwesen z.B. Maschinebau oder Produktionstechnik, BWL oder Wirtschaftsinformatik bearbeitet werden. Kenntnisse bzw. Interesse für die Bereiche Instandhaltung, Beschaffung sowie von SAP sind vorteilhaft.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Gregor Beckmann (Technische Dienste)
Tel: 040-7408 606
gregor.beckmann@arcelormittal.com

Prozesskettenanalyse – Reinigungsverfahren optimieren

Stichworte:

  • Prozesskettenanalyse
  • Produktionsmanagement

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ArcelorMittal S.A., dem mit 10% Marktanteil weltweit größten Stahlproduzenten. Der Konzern mit Sitz in Luxemburg verfügt weltweit über ca. 280.000 Mitarbeiter, etwa 60 Werke und zahlreiche Minengesellschaften.

Im Hamburger Werk sind ca. 560 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produktpalette umfasst Schweißdrähte, Baustahl, niedrig‐ und hochkohlenstoffhaltige Drähte, Reifendrähte und Kaltstauchgüten.

Im Stahlwerk werden Eisenschwamm, Schrott und Legierungselemente mittels Elektro-lichtbogenofen, Pfannenöfen und einer Stranggießanlage zu Knüppeln verarbeitet. Es entstehen Neben- und Abfallprodukte, die entsorgt oder gereinigt werden müssen. Im Rahmen dieser Arbeit soll eine Prozessanalyse durchgeführt werden. Hierbei sollen die im Stahlwerk notwendigen Reinigungsschritte und Arbeitsabläufe untersucht und auf Optimierungspotential geprüft werden. Die Ergebnisse der Analyse dienen der Verbesserung eines bestehenden Softwaretools, welches die notwendigen Arbeitsabläufe eindeutig definiert. Das Tool soll einfach zu nutzen sein und dem Benutzer schnell und unkompliziert vermitteln, welche Reinigungsschritte bereits durchgeführt wurden, wann die nächsten Reinigungsschritte durchzuführen sind und welche Mitarbeiter bereits die entsprechende Unterweisung und Arbeitserlaubnisscheine erhalten haben. Im Anschluss an die Prozessanalyse und der Optimierung des Softwaretools, ist eine Unterweisung des betroffenen Personals notwendig.

Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Malte McDaniel (Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 465
malte.mcdaniel@arcelormittal.com

Entwicklung bzw. Konfiguration von Cloudanwendungen für verschiedene Abteilungen
in Office 365 und SharePoint Online

Stichworte:

  • SharePoint Online, Office 365
  • Dokumenten- und Wissensmanagement
  • Cloud Anwendungen

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH betreibt am Standort Hamburg ein Stahlwerk mit Reduktionsanlage sowie Drahtwalzwerk und beschäftigt ca. 540 Mitarbeiter. Seit 2017 wird Office 365 und SharePoint Online eingesetzt und zukünftig das Intranet auf diese Plattform migriert. Im Zuge dieses Prozesses wurden Verbesserungspotentiale durch den Einsatz von Office 365 und SharePoint Online in den Abteilungen erkannt.


Im Rahmen von mehreren studentischen Projekten (z.B. als Praktikum oder Werkstudententätigkeit) sollen in einzelnen Abteilungen Einsatzmöglichkeiten der Software ermittelt werden. Auf dieser Basis sollen einsatzfähige Lösungen für die Abteilungen erstellt werden. Beispiele sind unter anderem die strukturierte Dateiablage in SharePoint (auch mithilfe von Metadaten), Abbildung von Daten in angepassten SharePoint-Listen (Datenbankstruktur) oder die Vereinfachung von Abläufen durch die Erstellung von Workflows mithilfe von Microsoft Flow. Diese Projekte können sowohl in Verwaltungsbereichen als auch in den Produktionsbetrieben stattfinden. Wesentliche Schritte der Projekte sind die Aufnahme von Anforderungen, die Umsetzung sowie der abschließende Test und Einarbeitung der Mitarbeiter in enger Abstimmung mit der Abteilung.


Die individuellen Lösungen sollen nah am Standard der verwendeten Office 365 Anwendungen erfolgen. Es handelt sich also überwiegend um Konfiguration und Anpassungen, die auch ohne tiefgehende Programmierkenntnisse nach Einarbeitung in die Anwendung erfolgen können. Diese Aufgabenstellung eignet sich somit nicht nur für IT sondern auch für Ingenieur bzw. betriebswirtschaftlich orientierte Studiengänge.

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Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
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Gregor Beckmann (Technische Dienste)
Tel: 040-7408 606
gregor.beckmann@arcelormittal.com

Prozesskettenanalyse – Stranggussanlage

Stichworte:

  • Prozesskettenanalyse
  • Produktionsmanagement
  • Stranggussanlage

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ArcelorMittal S.A., dem mit 10% Marktanteil weltweit größten Stahlproduzenten. Der Konzern mit Sitz in Luxemburg verfügt weltweit über ca. 280.000 Mitarbeiter, etwa 60 Werke und zahlreiche Minengesellschaften.


Im Hamburger Werk sind ca. 560 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produktpalette umfasst Schweißdrähte, Baustahl, niedrig‐ und hochkohlenstoffhaltige Drähte, Reifendrähte und Kaltstauchgüten.

Im Rahmen dieser Arbeit soll eine Prozessanalyse durchgeführt werden. Diese bezieht sich auf an der Stranggussanlage ablaufenden Prozesse. Betrachtet wird die Produktionszeit zwischen dem Produktionsschritt „Verteilerfeuer aus“ und „Gießbeginn“. Das Ziel ist eine Verringerung der Prozesszeit und somit einer Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit. Während der Bearbeitung werden Sie in stetigen Kontakt mit der Produktion und der Prozesstechnologie stehen. Sie werden Daten und Prozessschritte anderer Standorte, mit denen des Hamburger Standorts vergleichen. Aus Ihrer Arbeit soll eindeutig hervorgehen welche Teilschritte zu Zeitverlusten führen und wie diese vermieden werden können. Aufbauend auf diesen Ergebnissen soll der bestehenden Prozessablaufs geändert und optimiert werden.

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Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
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Malte McDaniel (Prozesstechnologie)
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Werkstudent im Bereich der Instandhaltung

Stichworte:

  • Instandhaltung
  • Verbesserung von Prozessen
  • SAP

Aufgabenstellung:

Die ArcelorMittal Hamburg GmbH betreibt am Standort in Hamburg eine Reduktionsanlage, ein Stahlwerk sowie ein Drahtwalzwerk, deren Betrieb umfassende und regelmäßige Instandhaltungsmaßnahmen erfordern. Die Technischen Dienste sind für die Instandhaltung des gesamten Werks verantwortlich und bestehen aus ca. 140 Mitarbeitern.


Zur Abwicklung der Instandhaltung werden verschiedene Softwaresysteme und insbesondere SAP als zentrales Werkzeug eingesetzt. Hier werden alle Anlage in der Technischen Struktur dokumentiert, Meldungen zu den Anlagen gesammelt und Beschaffungen für die Instandhaltung organisiert. Eine weitere Digitalisierung von Instandhaltungsabläufen und Informationsbeständen ist ein Ziel. Zudem müssen im Zuge von umfassenden Projekten zur Anlagenmodernisierungen und -erweiterungen bestehende Anlagendokumentationen einmalig aktualisiert und in SAP eingepflegt werden.


Im Rahmen dieses studentischen Projekts (Werkstudententätigkeit oder ggf. Praktikum) unterstützen Sie verschiedene Abteilungen (z.B. Maschinenbetrieb, Elektrobetrieb) der Technischen Dienste, die Digitalisierung voran zu treiben, z.B. durch Aktualisierung der Anlagendaten. Dazu werden Sie z.B. mit SAP arbeiten, unterstützen aber auch bei weiteren Instandhaltungsaufgaben und erhalten Einblicke in die Arbeit von Instandhaltungsbetrieben.

Gesucht werden Studierende aus den Ingenieurwissenschaften (z.B. Maschinenbau, Elektrotechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen).

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Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Gregor Beckmann (Technische Dienste)
Tel: 040-7408 606
gregor.beckmann@arcelormittal.com

Zusammenlegung Qualitätsprüfung Walzwerk und Werkstoffprüfung.

Aufgabenstellung:

Das Drahtwalzwerk der ArcelorMittal Hamburg GmbH produziert rund 700.000 Tonnen Qualitätsdraht pro Jahr. Das Produktspektrum umfasst dabei u. A. Tire Cord, Spannstahl und Schweißdraht. Insgesamt können rund 250 verschiedene Stahlqualitäten im Endabmessungsbereich 5,5 bis 16,0 mm hergestellt werden. In der Wasser- und der Luftkühlstrecke werden die unterschiedlichen Stahlgruppen gezielt abgekühlt, um die gewünschten Endeigenschaften einzustellen. Sogenannte Fahrweisen bestimmen die Abkühlstrategie im Walzwerk, indem Temperaturen, Bandgeschwindigkeiten und die Anzahl aktiver Lüfter vorgegeben werden. In Abhängigkeit der Stahlqualität und der Endabmessung gelten derzeit etwa 50 verschiedene Fahrweisen. Der daraus entstandene Draht soll entsprechende Eigenschaften aufweisen, die durch die Qualitätsprüfung im Walzwerk und in der Abteilung Werkstoffprüfung untersucht werden. Durch eine Anlagenerweiterung ist jetzt ein Bereich im Walzwerk frei geworden, in dem die Qualitätsprüfung Walzwerk und die Werkstoffprüfung zu einem gemeinschaftlichen Prüfbereich zusammengelegt werden sollen. Hierdurch sind die zu erfüllenden Prüfungen schneller und Probentransporte können vermieden werden.

Aufgabe bei diesem Thema ist es, die notwendigen Arbeiten beider Abteilungen zusammenzustellen und eine optimale Aufstellung des Prüfbereiches zu erarbeiten. Weiterhin soll der freigewordene Bereich im Walzwerk konstruktiv zur Prüfstelle entwickelt werden.

 Für Rückfragen bzw. Bewerbungen wenden Sie sich bitte an:

Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
jesus.robles@arcelormittal.com

Dr. Marco Schünemann
Tel: +49 (0)40 7408 560 
marco.schuenemann@arcelormittal.com

Walzenkühlwasser optimieren.

Aufgabenstellung:

Das Drahtwalzwerk der ArcelorMittal Hamburg GmbH produziert rund 700.000 Tonnen Qualitätsdraht pro Jahr. Das Produktspektrum umfasst dabei u. A. Tire Cord, Spannstahl und Schweißdraht. Insgesamt können rund 250 verschiedene Stahlqualitäten im Endabmessungsbereich 5,5 bis 16,0 mm hergestellt werden. Da das Walzgut um die 1.000°C im Walzprozess hat, müssen die Walzen des Drahtwalzwerkes entsprechend gekühlt werden.
Aufgabe bei diesem Thema ist es, die Wasserverteilung speziell im 45 Jahre alten Anlagenteil zu optimieren.

Hierbei soll:

  • Zunächst noch einmal der aktuelle Zustand aufgenommen,
  • Mögliche Verbesserungen der Walzenkühlung mit aufgenommen
  • Und im Anschluss ein Konzept zur optimalen Versorgung des gesamten Walzwerkes mit Walzenkühlwasser entwickelt werden.

Aufgabe bei diesem Thema ist es, die Rotoren konstruktiv zu verbessern und die Steuerung der Windungsleger zu optimieren.

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Jesus Robles (Leiter Prozesstechnologie)
Tel.: +49 (0)40 7408 467
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Dr. Matthias Weng
Tel: +49 (0)40 7408 463 
matthias.weng@arcelormittal.com

Tax Compliance Management System Umsatzsteueranalyse über Qlikview

Stichworte:

  • Umsatzsteuerrecht
  • Qlikview
  • SAP

Aufgabenstellung:

ArcelorMittal Hamburg GmbH verfügt über ein Tax Compliance Management Systems zur Sicherstellung gesetzeskonformen Verhaltens im Steuerbereich. Hierdurch sollen sowohl finanzielle (in Form von Säumnis- oder Verspätungszuschlägen) als auch strafrechtliche und reputative Risiken, die sich aus etwaigen Gesetzesverstößen ergeben könnten, minimiert bzw. gänzlich vermieden werden.

Zur Verbesserung unserer internen Kontrollen im Bereich der Umsatzsteuer soll ein Tool mittels Qlikview erstellt werden.

Aus einer eingehenden Analyse unserer umsatzsteuerspezifischen Unternehmensprozesse sind zunächst die inhärenten Risiken in Bezug auf die Umsatzsteuer zu identifizieren. Für die identifizierten Risiken sollen Kontrollen vorgeschlagen werden bzw. vorhandene Kontrollen hinterfragt werden. Dort wo sinnvoll und möglich, sollen Kontrollen auf Basis einer monatlichen Analyse der SAP-Buchungen (z.B. über den verwendeten Steuerschlüssel in Kombination mit dem Empfängerland) implementiert werden. Die Umsetzung soll mittels Qlikview erfolgen.

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Windungsleger / Rotoren für dünne Abmessungen optimieren.

Aufgabenstellung:

Das Drahtwalzwerk der ArcelorMittal Hamburg GmbH produziert rund 700.000 Tonnen Qualitätsdraht pro Jahr. Das Produktspektrum umfasst dabei u. A. Tire Cord, Spannstahl und Schweißdraht. Insgesamt können rund 250 verschiedene Stahlqualitäten im Endabmessungsbereich 5,5 bis 16,0 mm hergestellt werden. Für jede Produkt gibt es eine maximale Produktionsleitung, die von verschieden Faktoren abhängt. Mit abnehmendem Drahtdurchmesser ist die Walzgeschwindigkeit der begrenzende Faktor. Bei 5,5 mm beträgt diese bis zu 100 m/s.
Die Endwalzgeschwindigkeit hat Einfluss auf die Packungsdichte des Drahtes auf der Luftkühlstrecke und somit die Effizienz der Abkühlung. Unter diesen Voraussetzungen müssen die Windungsleger / Rotoren den gewalzten Draht in „Ringen“ auf das Windungstransportband legen. Bei dünnen Abmessungen – also 5,5 mm -7,5 mm Drahtdurchmesser – kommt es häufig zu „Drahtverhakern“. Hierbei bleibt der Draht meist mit dem Drahtanfang oder dem Drahtende an Teilen der Transportbandkonstruktion hängen. Diese Probleme können durch Optimierung der Windungsleger verhindert werden.


Aufgabe bei diesem Thema ist es, die Rotoren konstruktiv zu verbessern und die Steuerung der Windungsleger zu optimieren.

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Dr. Marco Schünemann
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Automatische Einbindung der Palettenbahnwaage.

Aufgabenstellung:

Das Drahtwalzwerk der ArcelorMittal Hamburg GmbH produziert rund 700.000 Tonnen Qualitätsdraht pro Jahr. Das Produktspektrum umfasst dabei u. A. Tire Cord, Spannstahl und Schweißdraht. Insgesamt können rund 250 verschiedene Stahlqualitäten im Endabmessungsbereich 5,5 bis 16,0 mm hergestellt werden. Am Ende des Walzprozesses wird das Walzgut zu sogenannten Drahtbunden gesammelt und über eine Palettenbahn an eine Hakenbahn übergeben. Bevor das Drahtbund versandfertig ist, erfolgt auf der Hakenbahn häufig noch eine Nachbearbeitung. Beim sogenannten Trimmen wird Material abgenommen, um das Die Versandfähigkeit zu verbessern. Das Versandgewicht wird mit einer geeichten Waage ermittelt, Die neue Palettenbahn hat auch eine Waage erhalten, um die Bunde vor der Trimmstation zu wiegen, damit nach der Endwiegung zu erkennen ist, wie viel Draht getrimmt wurde.
Aufgabe bei diesem Thema ist es, die Palettenbahnwaage in das bestehende Hakenbahnprogramm zu integrieren und automatische Reports zu erstellen, um eventuell überflüssiges Trimmen zu quantifizieren

 

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Betrachtung der Wärmeverluste des neuen Knüppelrollgangs.

Aufgabenstellung:

Das Drahtwalzwerk der ArcelorMittal Hamburg GmbH produziert rund 700.000 Tonnen Qualitätsdraht pro Jahr. Das Produktspektrum umfasst dabei u. A. Tire Cord, Spannstahl und Schweißdraht. Insgesamt können rund 250 verschiedene Stahlqualitäten im Endabmessungsbereich 5,5 bis 16,0 mm hergestellt werden. Das Walzwerk wird ab Februar 2019 durch einen neuen Hubbalkenofen versorgt. Die Knüppel (das Walzgut) gelangen hierbei über einen gekapselten Knüppelrollgang zur Walzstraße, in der dann die Umformung zum Draht erfolgt.

Aufgabe bei diesem Thema ist es, die tatsächlichen Wärmeverluste des Knüppels auf dem ca. 90m langem Rollgang zu ermitteln und ggf. Optimierungsmöglichkeiten zu entwickeln..

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Dr. Marco Schünemann
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Betrachtung der Wärmeverluste des neuen Knüppelrollgangs.

Aufgabenstellung:

Das Drahtwalzwerk der ArcelorMittal Hamburg GmbH produziert rund 700.000 Tonnen Qualitätsdraht pro Jahr. Das Produktspektrum umfasst dabei u. A. Tire Cord, Spannstahl und Schweißdraht. Insgesamt können rund 250 verschiedene Stahlqualitäten im Endabmessungsbereich 5,5 bis 16,0 mm hergestellt werden. Das Walzwerk wird dir Rückmeldungen von Sensoren von der Vorstraße über die Zwischenstraße über Fertigblock und Kühlstrecke bis zum Windungsleger gesteuert. Diese Signale werden von einem System zur Messwerterfassung dem sogenannten IBA-System mitgeschrieben. Diese System bietet auch Werkzeuge zur Analyse der man kann Abläufe im Walzwerk.


Aufgabe bei dieser Arbeit ist es, für sich wiederholende Fragestellungen Berichte zu erstellen, die bei Erreichen eines Triggersignals automatisch versendet werden, Diese Standardreports könne bei bei Störungen kurzfristig aufgerufen werden und bieten die Möglichkeit Fehler im Prozess einfach zu erkennen.

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